Einer der wichtigsten Aspekte der Programmierung ist die korrekte Gestaltung von Klassen. Schließlich sind es die Klassen, die die grundlegende Logik Ihres Programms enthalten. Aber was sollte die Klassenstruktur sein? Wie wähle ich die richtigen Namen für Methoden und Variablen aus? In diesem Artikel werden wir grundlegende Tipps und Tricks zum Entwerfen von Klassen untersuchen, damit Ihr Code besser lesbar und wartbar ist.
Zuallererst sollten Sie darauf achten, die richtigen Namen für Klassen auszuwählen. Der Klassenname sollte seine Hauptfunktion widerspiegeln und sinnvoll sein. Verwenden Sie Substantive oder ihre Phrasenkombinationen. Versuchen Sie außerdem, den Klassennamen so auszuwählen, dass er für andere Entwickler klar und verständlich ist.
Als nächstes ist es wichtig, die richtige Klassenstruktur festzulegen. Eine Klasse muss logisch mit einer bestimmten Funktionalität verknüpft sein. Teilen Sie die Klassen in kleinere auf, so dass jede Klasse nur für eine bestimmte Aufgabe verantwortlich ist. Dieser Ansatz wird als Single Responsibility Principle bezeichnet und erleichtert das Verständnis und die Wartung von Code.
Anmerkung:Vergessen Sie nicht, dem Code Kommentare hinzuzufügen, damit andere Entwickler seine Funktionen und Funktionen leicht verstehen können. Verwenden Sie intuitive Namen für Kommentare und versuchen Sie, sie entsprechend dem Inhalt des Codes zu benennen.
Grundprinzipien der Klassengestaltung
Bei der Gestaltung eines Unterrichts ist es wichtig, nicht nur seine Funktionalität, sondern auch seine Struktur zu berücksichtigen. In diesem Abschnitt werden wir die grundlegenden Prinzipien untersuchen, die Ihnen helfen, den Klassencode lesbarer und verständlicher zu machen.
1. Der Klassenname muss klar und beschreibend sein. Wenn Sie einen Klassennamen auswählen, sollten Sie aussagekräftige Namen verwenden, die die Zuweisung der Klasse widerspiegeln. Vermeiden Sie die Verwendung zu allgemeiner und unverständlicher Namen wie "Manager" oder "Helper". Es ist besser, einen spezifischeren Namen zu wählen, der die Funktionalität der Klasse genau beschreibt, z. B. "FileUploader" oder "UserValidator".
2. Eine Klasse sollte nur eine Funktion ausführen. Jede Klasse muss für die Lösung einer bestimmten Aufgabe verantwortlich sein, eine einzelne Funktion ausführen oder einen bestimmten Service bereitstellen. Es wird nicht empfohlen, Klassen zu erstellen, die mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen oder über gemischte Funktionen verfügen. Die Aufteilung der Funktionalität in separate Klassen macht den Code modularer und ermöglicht die Wiederverwendung von Code.
3. Die Klasse sollte so unabhängig wie möglich von externen Objekten sein. Es ist wünschenswert, dass Klassen nicht von bestimmten Implementierungen anderer Klassen oder Bibliotheken abhängig sind. Stattdessen müssen Klassen abstrakte Schnittstellen oder Methodenargumente verwenden, um auf externe Objekte zuzugreifen. Dieser Ansatz macht Klassen flexibler und macht es einfach, Implementierungen externer Abhängigkeiten zu ersetzen.
4. Die Klasse muss gut strukturiert und organisiert sein. Innerhalb einer Klasse sollten bestimmte Strukturen wie die Aufteilung in Methoden, Eigenschaften, Konstruktoren usw. folgen. Logisch verknüpfte Methoden und Eigenschaften sollten zusammen gruppiert werden, um ein einfacheres Lesen und Verstehen des Codes zu ermöglichen.
5. Die Klasse sollte leicht zu begleiten und zu erweitern sein. Bei der Entwicklung eines Klassenzimmers sollte es möglich sein, ihn in Zukunft zu begleiten und zu erweitern. Dies bedeutet, dass die Klasse flexibel und nicht unter bestimmten Bedingungen geschärft sein muss. Es ist am besten, sich an die SOLID-Prinzipien zu halten und die am besten geeigneten Entwurfsmuster zu verwenden, um die Flexibilität und Erweiterbarkeit der Klasse zu erreichen.
6. Die Klasse muss gut dokumentiert sein. Damit andere Entwickler leicht verstehen können, wie sie eine Klasse verwenden und welche Parameter ihre Methoden verwenden, ist es wichtig, den Klassencode gut zu dokumentieren. Kommentare zu Code, Beschreibungen von Methoden und Eigenschaften helfen, den Code für andere Entwickler verständlicher und zugänglicher zu machen.
Wenn Sie diese Grundprinzipien befolgen, können Sie gut organisierte und flexible Klassen erstellen, die leicht zu lesen und zu begleiten sind.
Einhaltung der Hierarchiestruktur
Wenn Sie eine Klasse erstellen, müssen Sie ihren Namen definieren und ihre interne Struktur schreiben. Der Klassenname sollte seinen Zweck und seine Funktion deutlich widerspiegeln. Der Titel sollte kurz, aber informativ sein.
Klassen können verschachtelt sein, dh andere Klassen in sich selbst enthalten. Dabei ist es wichtig, das Prinzip der alleinigen Verantwortung zu beachten – jede Klasse muss nur eine Aufgabe erfüllen und unabhängig von anderen sein.
Die Klassenstruktur muss logisch verknüpft sein. Dies bedeutet, dass Klassen mit gemeinsamer Funktionalität zusammen gruppiert werden müssen. Dabei muss eine klare Hierarchie gewährleistet werden, in der sich allgemeinere Klassen auf den oberen Ebenen befinden und spezifischere Klassen darunter liegen.
Bei der Gestaltung einer Klasse muss auch das Prinzip der Vererbung berücksichtigt werden. Klassen müssen voneinander erben, um die allgemeine Funktionalität zu kapseln und den Code erneut zu verwenden. Vererbung hilft, die Abstraktionsebene zu erhöhen und das Verständnis des Codes zu vereinfachen.
Ein wichtiger Aspekt der Struktur der Klassenhierarchie ist auch die Aufteilung in öffentliche und private Elemente. Öffentliche Klassenelemente sind extern verfügbar und ermöglichen die Verwendung der Klasse in anderen Teilen des Programms. Die privaten Elemente einer Klasse sind intern und nur innerhalb der Klasse selbst verfügbar. Dies ermöglicht es Ihnen, Implementierungsdetails zu verbergen und die Modularität und Sicherheit der Klasse zu gewährleisten.
Benennen von Klassen nach Bedeutung
Hier finden Sie einige Richtlinien zum richtigen Benennen von Klassen:
- Verwenden Sie verständliche Namen, die das Wesen der Klasse widerspiegeln. Wenn die Klasse beispielsweise eine Schaltfläche ist, können Sie den Namen "button" oder "btn" verwenden.
- Vermeiden Sie Abkürzungen und Abkürzungen, es sei denn, sie sind in Ihrer Entwicklungsumgebung weithin bekannt oder akzeptiert. Zum Beispiel ist es besser, den Namen "form" anstelle von "frm" für eine Klasse zu verwenden, die das Formular darstellt.
- Vermeiden Sie einzeilige Namen. Namen wie "a", "b", "c" tragen keine semantische Last und können in Zukunft zu Verwirrung führen.
- Verwenden Sie camelCase oder kebab-case, um Klassen zu benennen. Zum Beispiel "Navigationsmenu" oder "Navigation-menu".
- Vermeiden Sie die Verwendung von Zahlen am Anfang oder in der Mitte von Klassennamen. Solche Namen können schwer lesbar und verwirrend sein.
- Seien Sie konsistent in Ihrem Namensstil. Versuchen Sie, einen Benennungsstil für alle Klassen im Projekt zu verwenden.
Die Verwendung aussagekräftiger Klassennamen verbessert das Verständnis und erleichtert die Unterstützung und Entwicklung von Code. Denken Sie daran, dass der Code nicht nur für Sie, sondern auch für andere Entwickler verständlich und lesbar sein muss. Befolgen Sie daher die Standards und Richtlinien für die Benennung von Klassen, um sauberen und übersichtlichen Code zu erstellen.