Movie Maker ist ein beliebtes Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Videos, das ursprünglich im Windows-Betriebssystem enthalten war. Jedoch, viele Benutzer von Windows 7 bemerken, dass das Programm auf ihrem System fehlt. Warum passiert das? Es gibt mehrere Gründe dafür.
Erstens hat Microsoft, der Windows-Entwickler, die Entscheidung getroffen, Movie Maker nicht in Windows 7 aufzunehmen. Dies liegt an dem Wunsch, das Betriebssystem zu vereinfachen und zu optimieren. Es wird davon ausgegangen, dass Benutzer andere Programme verwenden können, die bereits in Windows 7 verfügbar sind, um mit Videos zu arbeiten.
Mit dem Aufkommen von Windows 7 hat Microsoft außerdem ein neues Programm namens "Windows Live Movie Maker" veröffentlicht, das als Teil der Windows Live Essentials-Suite zum Download zur Verfügung stand. Im Jahr 2017 hat Microsoft jedoch die Unterstützung für Windows Live Essentials eingestellt, und es gibt jetzt keine offizielle Möglichkeit, Movie Maker unter Windows 7 zu installieren.
Die Notwendigkeit, mit Videos unter Windows 7 zu arbeiten, bleibt jedoch bestehen. Es gibt alternative Programme, mit denen Sie Videos erstellen und bearbeiten können. Einige von ihnen enthalten ähnliche Funktionen wie Movie Maker und können auf Windows 7-Computern installiert werden.
Warum fehlt Movie Maker in Windows 7
Movie Maker, ein kleines und einfach zu bedienendes Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Videos, war ein großer Teil der Betriebssysteme Windows XP und Windows Vista. Mit der Veröffentlichung von Windows 7 hat Microsoft jedoch beschlossen, Movie Maker von der Standardlieferung auszuschließen.
Es gibt mehrere Gründe, warum Movie Maker nicht in Windows 7 enthalten war:
1. Verbesserte Funktionalität: Eines der Hauptargumente von Microsoft war die Tatsache, dass Windows 7 neue und verbesserte Tools zum Bearbeiten und Erstellen von Videos bietet, die Movie Maker überflüssig machen. Programme wie Windows Live Movie Maker wurden entwickelt, um sie zu ersetzen.
2. Verkleinern des Betriebssystems: Das Entfernen von Movie Maker hat dazu beigetragen, die Größe des Windows 7-Installationsabbilds zu reduzieren. Manchmal werden Programme, die nicht einfach und beliebt sind, entfernt, um die Anforderungen an die Kompaktheit zu erfüllen und Speicherplatz zu sparen.
3. Leistungsabsorption: Movie Maker war für seine Einfachheit bekannt, bedeutete aber auch, dass er sich in der Funktionalität einschränken konnte. Die Einbeziehung in die Standardlieferung von Windows 7 könnte die Leistung des Betriebssystems insgesamt beeinträchtigen,
Obwohl Movie Maker in Windows 7 nicht standardmäßig aktiviert wurde, können Benutzer das Programm trotzdem herunterladen und verwenden. Microsoft hat die Möglichkeit zum Herunterladen von Windows Live Movie Maker bereitgestellt, der mehr Funktionen und Tools zum Erstellen und Bearbeiten von Videos bietet. Darüber hinaus gibt es auch alternative Programme von Drittanbietern, die noch erweiterte Funktionen im Bereich der Videobearbeitung bieten.
Gründe für das Fehlen von Movie Maker unter Windows 7
2. Movie Maker wurde aus Windows 7 entfernt, um sich auf die Entwicklung einer verbesserten und funktionelleren Version zu konzentrieren - Windows Live Movie Maker, das später Teil der Windows Live Essentials-Suite wurde.
3. Möglicherweise hat Microsoft beschlossen, Movie Maker in Windows 7 loszuwerden, um die Größe des Betriebssystems zu reduzieren und die Leistung zu verbessern.
4. Darüber hinaus konnten Entwickler erwarten, dass Benutzer Windows Live Essentials lieber installieren würden, um eine umfassendere und aktuellere Suite von Programmen zu erhalten, einschließlich Movie Maker, Skype und anderen.
5. Ein weiterer Grund könnte sein, dass in Windows 7 bereits andere Videobearbeitungsprogramme wie Windows DVD Maker vorinstalliert waren und Movie Maker nicht als notwendig erachtet wurde, ihre Funktionalität zu duplizieren.
Obwohl Movie Maker unter Windows 7 nicht verfügbar ist, können Benutzer immer Windows Live Essentials installieren oder alternative Videobearbeitungsprogramme wie Adobe Premiere Pro, Sony Vegas Pro, iMovie und andere verwenden.
Alternativen zu Windows Movie Maker in Windows 7
In Windows 7 ist dieses Programm jedoch aus verschiedenen Gründen nicht standardmäßig aktiviert.
Trotzdem gibt es alternative Programme, die auch Möglichkeiten zum Erstellen und Bearbeiten von Videos bieten.
Hier sind einige alternative Programme, die anstelle von Windows Movie Maker verwendet werden können:
Adobe Premiere Pro - ein professionelles Videobearbeitungsprogramm, das eine breite Palette von Funktionen und Werkzeugen zur Erstellung hochwertiger Videos bietet.
Corel VideoStudio - ein einfach zu bedienender Videoeditor, der eine große Auswahl an Effekten, Filtern und Übergängen bietet, um professionell aussehende Videos zu erstellen.
Shotcut - ein frei verteiltes Videobearbeitungsprogramm, das über eine einfache Benutzeroberfläche verfügt und grundlegende Funktionen zum Erstellen und Bearbeiten von Videodateien bietet.
OpenShot - ein weiteres kostenloses Open-Source-Programm, das eine einfache Benutzeroberfläche und eine breite Palette von Videobearbeitungswerkzeugen bietet.
Die Wahl eines alternativen Videobearbeitungsprogramms hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrem Erfahrungsniveau ab.
Alle oben genannten Programme bieten jedoch Möglichkeiten zum Erstellen und Bearbeiten von Videos und können anstelle von Windows Movie Maker unter Windows 7 verwendet werden.