Vieten - dies ist eine ethnische Gruppe, die die südlichen und zentralen Gebiete Vietnams bewohnt. Sie sind auch die größte ethnische Gruppe des Landes und machen etwa 85% der Bevölkerung aus. Die geografische Klassifizierung des Vietenvolkes basiert auf ihrer Ansiedlung in traditionellen Regionen, von denen jede ihre eigenen Merkmale und Eigenschaften hat.
Nördliche Vieten die nördlichen Provinzen Vietnams werden bewohnt, wie Bakesh, Gia Lai, Tuehoa und andere. Diese Provinzen sind für ihre bergigen Landschaften, fruchtbaren Reisfelder und Flüsse bekannt. Die traditionelle nördliche Vietenkultur zeichnet sich durch ihr Engagement für Familienwerte, verwandte Bindungen und Respekt für Vorfahren aus.
Die zentralen Vieten sind eine Gruppe von Vieten, die in den zentralen Provinzen Vietnams wie Quangtr, Hue, Tuinhue und anderen leben. Die Region ist bekannt für ihr reiches kulturelles Erbe, einschließlich der kaiserlichen Stadt Hue und der alten Tempel von Hoi An. Die zentrale Kultur der Vieten zeichnet sich durch ihre Kunst, Architektur und Traditionen aus.
Südvieten sie wohnen in den südlichen Provinzen Vietnams wie Ho-Chi-Minh-Stadt, Kanzang, Vintai und anderen. Diese Region zeichnet sich durch ihre Sandstrände, fruchtbaren Ebenen und eine entwickelte Wirtschaft aus. Die südliche Vietenkultur zeichnet sich durch Freiheitsliebe, Unternehmergeist und starken Einfluss der chinesischen Kultur aus.
Die geografische Klassifizierung des Volkes der Vieten ermöglicht es Ihnen, ihre Kultur, Traditionen und Besonderheiten jeder Region besser zu verstehen und zu erforschen. Es ermöglicht auch den Menschen in Vietnam, ihre kulturelle Vererbung besser zu bewahren und weiterzugeben.
Die Vieten und ihr Platz in der geographischen Klassifikation
Die Vieten bewohnen auch einige andere Länder der Region, wie Kambodscha, Laos, China und Thailand. Sie haben ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften, Kultur und Traditionen, die sie von anderen ethnischen Gruppen der Region unterscheiden.
Die Vieten sprechen Vietnamesisch und bekennen sich zum Buddhismus, zum Konfuzianismus und zu traditionellen lokalen Überzeugungen. Sie sind auch für ihre Kochkunst bekannt, die Gerichte wie Pho und Goi Kuon umfasst.
Die geografische Klassifizierung der Vieten definiert sie als Menschen in der Region Südostasien. Sie sind eine der wichtigsten ethnischen Gruppen der Region und spielen eine bedeutende Rolle in ihrer Kultur und Entwicklung.
Die Vieten haben eine reiche Geschichte und ein kulturelles Erbe, das ihre Einzigartigkeit und Bedeutung in der geographischen Klassifizierung dieser Region prägt.
Historischer Aspekt der Geographie der Vietten
Historisch gesehen umfasst die geografische Verbreitung der Vieten Südchina und den Norden Vietnams. Die Vieten lebten in den Waldebenen und Küsten des Roten Flusses in der Provinz Yunnan in China.
Im Laufe der Zeit verbreiteten sich die Vieten nach Süden, in Gebieten nahe dem Roten Fluss und Tonkina, wo sie die alten Staaten Aulak, Wan-Lan, Funan, Champa schufen. Dann besiedelten die Vieten das Gebiet, heute Vietnam genannt. Sie schufen zwei Staaten - Ja Viet und Aulak, die im 19. Jahrhundert zu einem einzigen vietnamesischen Staat zusammengeführt wurden.
Die Geschichte der Vieten ist auch mit dem chinesischen Einfluss verbunden. Seit Jahrhunderten regiert China Vietnam, und die Vietnamesen haben die kulturellen und politischen Aspekte der chinesischen Zivilisation in sich aufgenommen. Dies hat ihre Geographie und geopolitische Situation stark beeinflusst.
Es sei darauf hingewiesen, dass historische Prozesse die Verteilung der Vietten in der Region wiederholt verändert haben. Während der Kolonialherrschaft Frankreichs wurden die Vieten auch von den früheren Verwaltern hier unterdrückt. Dies führte zur Migration einiger Vietengruppen in andere Regionen wie die Philippinen und die USA.
Heute gilt Vietnam als die historische Heimat der Vieten, aber es gibt auch eine beträchtliche Anzahl von Vieten-Expats, die in verschiedenen Ländern der Welt leben.
Geographische Merkmale des Lebens der Vieten
Das Leben der Vieten ist untrennbar mit der Natur und ihrer Variabilität verbunden. Die Hauptbeschäftigung der Bewohner eines vietnamesischen Dorfes ist die Landwirtschaft, da die Region reich an fruchtbaren Böden ist. Reis, Gemüse, Obst und einige Arten von Fischpflanzen, wie handgeschnitzte Kunstwerke und Bambus, werden hier kultiviert.
Vietnams Klima ist vielfältig, aber im Allgemeinen können zwei Jahreszeiten unterschieden werden: trocken und regnerisch. Der Einfluss des Monsuns in Südvietnam verursacht eine Fülle von Niederschlägen, manchmal begleitet von starken Stürmen. Die Regenzeit dauert etwa von April bis September. In diesen Monaten werden die Flüsse der vietnamesischen Ebene verschüttet und bilden riesige sumpfige Regionen.
Die Vieten haben sich an das Leben unter solchen Bedingungen angepasst und verwenden Bewässerungssysteme, um die Felder bei erhöhtem Wasserstand zu halten. Das offene Gebiet des vietnamesischen Dorfes ist eine Mischung aus Reisfeldern, Bambusdicken und Gärten, in denen Obst und Gemüse wachsen. Die Vieten nutzen den Raum geschickt und haben sich dem Leben direkt in ihrer Region angepasst.
Die Vietenkultur ist auch tief mit Geographie und Natur verbunden. Sie haben viele Rituale und Traditionen, die mit der Landwirtschaft und der Verehrung der Naturgötter verbunden sind. Vietas respektieren und sind tatsächlich von natürlichen Ressourcen abhängig und glauben, dass ihr Wohlbefinden von ihrer harmonischen Beziehung zur Umwelt abhängt.
Daher beeinflussen die geografischen Merkmale der Region den Lebensstil, ihre Aktivitäten, ihre Kultur und Traditionen stark. Sie sind eng mit der Natur und ihren Zyklen verbunden und haben sich geschickt an das Leben in ihrer Region angepasst, indem sie ihre Ressourcen und ihren Raum erfolgreich genutzt haben.