Karausche - einer der häufigsten Süßwasserfische in unseren Gewässern. Es hat eine helle Farbe, einen ruhigen Charakter und ein leckeres Fleisch, was es zu einem sehr attraktiven Ziel für Angler macht. An manchen Tagen kann das Fangen von Karpfen jedoch unproduktiv sein. Dies gilt insbesondere für die Vollmondzeit, wenn diese Fischart keine besondere Aktivität zeigt.
Viele Angler fragen sich: warum beißt Karausche nicht bei Vollmond? Die Antwort auf diese Frage hängt mit dem zyklischen Verhalten von Karpfen und dem Einfluss der Mondphasen auf seine Aktivität zusammen. Während des Vollmondes scheint ein helles Mondlicht am Himmel, das das Wasser im Teich beleuchtet. Dies macht die Karausche nicht einfach zu jagen und für Raubvögel und andere Raubtiere unbemerkt zu bleiben.
Außerdem ist es wahrscheinlich, dass die Karauschen während des Vollmondes ihre Aktivität verlangsamen, um den Haken des Anglers nicht zu treffen. Denn zu dieser Zeit gehen viele Menschen zum Angeln, und infolgedessen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Experten-Fischer in die Fanggebiete gelangen.
Grund 1: Der Einfluss des Mondlichts auf die Fischaktivität
Die Aktivität des Fisches wird stark vom Mondlicht beeinflusst. Wenn Vollmond am Himmel ist, erhellt das Mondlicht die Wasseroberfläche und erzeugt eine helle Reflexion. Dies kann die Fische daran hindern, ihre Köder zu sehen und sie als Gefahr zu betrachten.
Fische wie Karauschen ziehen es normalerweise vor, in Umgebungen zu jagen und zu füttern, in denen das Licht nicht so hell ist und ihre Köder optisch mit der Umgebung kontrastieren. Das Mondlicht kann es für sie schwierig machen, sich von der Lichtreflexion visuell abzuheben.
Darüber hinaus kann helles Mondlicht auch die Sichtbarkeit von Fischen für Raubtiere erhöhen und eine größere Gefahr für sie darstellen. Unter solchen Bedingungen entscheiden sich viele Fische dafür, an dunkleren und versteckten Orten zu bleiben, um mögliche Raubtiere zu vermeiden.
Grund 2: Das Essverhalten und die Gewohnheiten von Karpfen
Grund 3: Auswirkungen von meteorologischen Bedingungen auf das Verhalten von Karpfen
Karausche hängt wie andere Fische von den meteorologischen Bedingungen ab, die ihren Appetit und ihre Aktivität beeinflussen. Viele Fischer bemerken, dass die Karausche während des Vollmondes weniger aktiv wird und kein Interesse an Ködern zeigt.
Einer der Hauptgründe für dieses Verhalten ist die Veränderung des Sonnenlichts während eines Vollmondes. Bei hellem Licht kann sich Karausche verletzlicher fühlen und zieht es vor, sich an tieferen Orten oder unter dichter Vegetation zu verstecken.
Außerdem kann es während des Vollmondes zu einer Erhöhung der Wassertemperatur kommen. Einige Studien haben gezeigt, dass Karausche bei steigender Wassertemperatur weniger aktiv werden kann, was sich auch negativ auf ihren Appetit auswirken kann.
Ein weiterer Faktor, der das Verhalten von Karpfen während des Vollmondes beeinflusst, ist die Veränderung des atmosphärischen Drucks. Wenn sich der Druck stark ändert, kann der Fisch träge und lebhaft werden.
Im Allgemeinen spielen die meteorologischen Bedingungen eine wichtige Rolle für die Aktivität und das Verhalten von Karpfen, und Vollmond kann einer der Faktoren sein, die seine Aktivität und seinen Appetit reduzieren.
Grund 4: Karpfen-Zuchtzeiten
Veränderungen im Verdauungssystem von Karpfen während der Fortpflanzung können darauf zurückzuführen sein, dass ihr Hauptziel darin besteht, Energie für die Fortpflanzung und das Überleben der Nachkommen zu erhalten. Zu dieser Zeit bereitet sich der Fisch aktiv auf die Paarung vor, produziert Hormone und legt Fettreserven ab.
Bei Vollmond können Veränderungen im Wasser und in der Umwelt auftreten, die die Paarung von Karpfen beeinflussen können. Vielleicht reagieren Karauschen auf diese Veränderungen, und dies kann sich auf ihre Aktivität bei der Suche nach Nahrung auswirken. Aber der Hauptgrund, warum Karausche bei Vollmond nicht pickt, hängt höchstwahrscheinlich mit den Brutzeitzeiten und ihren Auswirkungen auf das Verdauungssystem des Fisches zusammen.
Grund 5: Einfluss der Beleuchtung und der Lage des Angelplatzes
Karausche, wie viele andere Fischarten, bevorzugt Aktivität in der Dunkelheit, wenn es für ihn leichter ist, sich zu verstecken und Raubtieren auszuweichen. Bei Vollmond, wenn die Beleuchtung intensiver wird, kann es für Karpfen schwieriger sein, Schutz zu finden, was es vorsichtiger und weniger anfällig für Futter macht.
Außerdem kann die Lage des Angelplatzes bei Vollmond Auswirkungen auf den Schnabel der Karausche haben. Wenn sich der Angelplatz im Freien befindet, ohne ausreichenden Schutz und dunkle Orte, kann sich die Karausche verletzlicher fühlen und nicht bereit sein, zum Futter zu gehen.
Wenn Sie also bemerken, dass die Karausche bei Vollmond nicht pickt, versuchen Sie, Ihre Angeltaktik zu ändern. Versuchen Sie, einen Angelplatz mit einem guten Schutz zu wählen und bevorzugen Sie das Angeln in der Dunkelheit, wenn die Beleuchtung kleiner ist, was zur Aktivität von Karpfen beitragen kann.